Wie kam es zu kap?

kap ist die Nachfolge-Einrichtung des Kompetenz- und Beratungszentrums für Hochbegabung/Schulpsychologie am Auguste-Viktoria-Gymnasium, CJD Trier.

So hat sich kap entwickelt:

Schuljahr 2004/2005: 
Kerstin Sperber beginnt ihre Mitarbeit in der Planungsgruppe des Bildungsganges Hochbegabtenförderung (Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule) am Auguste Viktoria-Gymnasium Trier.

Kerstin Sperber konzipiert das Zentrum.

Januar 2005: 
Das Kompetenz- und Beratungszentrum für Hochbegabung / Schulpsychologie am Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier geht an den Start.
Die Nikolaus-Koch-Stiftung leistet eine großzügige Anschubfinanzierung.
Kerstin Sperber leitet das Zentrum für den Träger CJD (Christliches Jugenddorfwerk Deutschland e.V.).

Seit Januar 2014: 
Kerstin Sperber übernimmt das Zentrum selbstständig und gründet dazu KAP.
Mit KAP wird das inhaltliche Angebot des bisherigen Zentrums aufrecht erhalten, weiter ausgebaut und neben dem Auguste-Viktoria-Gymnasium auch für andere Grund- und weiterführende Schulen bzw. andere Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen geöffnet. Das KAP begleitet die Übergänge im Lebenslauf über die Lebensspanne hinweg. Aus der Arbeit zur Berufsorientierung bzw. zur psychologischen Diagnostik hat sich mittlerweile auch ein differenziertes Angebot zur Personalauswahl und Potenzialförderung entwickelt.

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